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Das Vorhandensein einer gut ausgestatteten Bibliothek ist in Berlin seit Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr. Und wenn sich die erste Begeisterung hinsichtlich des Neubaus gelegt hat, sollte uns seine Kuppel von der Ferne und sein Bauch aus nächster Nähe wieder daran erinnern, dass das Herz des "Brain", nämlich Bücher, Zeitschriften und andere Medien, nach wie vor nicht selbstverständlich klopft. Es muss durch viel Engagement am Leben erhalten werden.
Der reguläre Etat der germanistisch-romanistischen Bibliothek ist seit 1994 um rund 75% des damaligen Volumens gesunken. Gegenteilige Entwicklungen sind auch in Zukunft nicht zu erwarten. Aus Protest gegen diese ständige Unterfinanzierung und Missachtung von Bildung hat sich im Jahr 1996 der Förderkreis der germanistischen Bibliothek gegründet. Heute nennen wir uns "Förderkreis der Philologischen Bibliothek FU Berlin e.V.". Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geldmittel für die philologische Bibliothek zu sammeln, aber auch immer wieder auf die finanziellen Missstände der Bibliotheken hinzuweisen. Seine Haupteinnahmequellen sind der Verkauf von gespendeten Büchern im "Bücherbasar" sowie die Beiträge der Vereinsmitglieder. Durch diese Unterstützung ist es dem Förderkreis gelungen, der Bibliothek innerhalb von knapp zehn Jahren etwa 150 000 € zur Verfügung zu stellen.
Mit der Zusammenlegung der philologischen Teilbibliotheken in die neue Philologische Bibliothek stellt sich nun eine weitere Herausforderung: die Erhaltung (und Ausweitung) der Mittelbeschaffung sowie eine gemeinsame Neukonzeption der Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Alumni- und Fördervereinen der anderen Philologien. Das Herz sichert das Überleben des "Brain". Es benötigt langfristige lebenserhaltende Maßnahmen! Über Geldspenden freuen wir uns daher sehr!

Spendenkonto: Berliner Volksbank (BLZ 100 900 00) Konto-Nr. 572 900 800 3.
Bücherspenden für den Basar sind ebenfalls sehr willkommen! Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem Bücherbasar oder den Vorsitzenden auf.

VEREINSZIEL
Der Etat der Germanistikbibliothek wurde seit 1995 um etwa 75% dem damalogen Umfangs gekürzt. Die dadurch entstehende Unterversorgung der Bibliothek und die Engpässe beim Neuerwerb der Bücher auszugleichen, ist das erste Ziel des Vereins. Ein ebenso wichtiges Ziel ist es, durch Öffentlichkeitsarbeit auf die Misere der Bibliothek aufmerksam zu machen und somit gegen Missachtung von Bildung und Wissenschaft zu protestieren.
Satzung des Förderkreises
Seit der Gründung bis heute ist es gelungen, der Bibliothek insgesamt über 150 000 € zur Verfügung zu stellen. Damit wird rund ein Drittel aller Buchkäufe aus Mitteln des Förderkreises bestritten.
AKTIVITÄTEN
Durch den Verkauf von gespendeten Büchern in unserem ständigen Bücherbasar und bei einmaligen Verkaufsaktionen im Rahmen von universitären Veranstaltungen erwirtschaftet der Verein Gelder zur Unterstützung der Bibliothek.
Dreimal in der Woche ist der Bücherbasar für den Verkauf geöffnet. Studierende übernehmen ehrenamtlich den Verkauf von gespendeten Büchern, sowie einigen CDs, Schallplatten und Videofilmen.
Wenn sich die Gelegenheit bietet, präsentiert sich der Verein mit einem kleinen Verkaufsstand bei Veranstaltungen auf dem Universitätsgelände, z.B. bei Examensfeiern oder studentischen Festen.
Im studentischen Café "GEROMAT" stehen in den Regalen ebenfalls Bücher zum Verkauf für Studierende und Lehrende bereit. Der Verkauf wird zusammen mit der studentischen Café-Initiative organisiert.
Eine der Hauptaufgaben der nächsten Zeit wird es sein, die Vernetzung mit der neuen Philologischen Bibliothek zu organisieren. Auch die Koordination und Kooperation mit Fördervereinen aus den zusammengelegten Teilbibliotheken liegt nun vor uns.